Kleine Kulturgeschichte der Ernährung


Wir sind auf tägliches Essen angewiesen und gelten als vielseitige Esser. Je einfacher die Lebensformen waren, um so mehr standen Nahrungsbeschaffung und Essen im Mittelpunkt. Der Mensch als Allesesser war so in der Lage, die ganze Welt zu besiedeln. Aus dem vorhandenem Nahrungsangebot konnte bekömmliche Kost zubereitet werden. Durch die Nutzung von Feuer wurde ein gigantischer Fortschritt für die menschliche Ernährung geschaffen. Manche Tier- und Pflanzenbestandteile wurden erst durch Kochen und Garen genießbar. Kochen gilt nach wie vor als die älteste Kunst des Menschen, denn Essen dient nicht alleine nur der Nahrungsaufnahme und Sättigung. Beim Essen spielt die Freude und die Fähigkeit zu genießen eine große Rolle. Bekanntlich essen wir auch mit all unseren
Sinnen – der Geruchssinn nimmt Duftstoffe wahr, Zunge und Gaumen die Geschmacksstoffe und das Auge die Farbe der Nahrung.
All diese Reize werden an das Gehirn weitergeleitet und von dort zu den verschiedenen Organen, die an der Verdauung beteiligt sind.
 
Ein wunderbares Zusammenspiel für richtige Verwertung von Nahrung und somit optimale Versorgung mit Nährstoffen.
 
 
Genießen bedeutet, die Gesundheit zu fördern

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